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Bulletin Saison 2019/2020

Bericht des Präsidenten

Wir schreiben den 07. März 2020. Die erste Mannschaft hat soeben das erste Playoffspiel im Viertelfinale gewonnen, alles scheint normal zu laufen. Was sich dann aber ereignet ist alles andere als normal. Nur gerade fünf Tage später wird die Saison 2019/2020 wegen der Verbreitung des Corona Virus abgebrochen. Ein Entscheid welcher uns um die schönste Zeit der Saison gebracht hat. Keine Playoffs, keine Endrunde, kein Grümpelturnier, alles wurde abgesagt.

Zur Bekämpfung des Virus war dieser Entscheid sicherlich korrekt, aus Sicht des Sports leider eine herbe Enttäuschung. Waren doch in dieser Saison viele Teams auf dem Weg wiederum Grosses zur erreichen. Doch alles der Reihe nach.

Juniorenabteilung

Unsere Juniorenabteilung wächst stetig. Nach der Gründung der Unihockeyschule können wir nun auch die kleinsten Spieler und Spielerinnen im Verein willkommen heissen. Der Zuwachs auf dieser Stufe war immens und das freut uns ausserordentlich. Lukas Bürgi und sein Team haben hier Grosses geleistet und wir können aufdie nächste Saison neu Junioren E anmelden, was unsere Juniorenabteilung wiederum stärken wird

Die bestehenden Juniorenteams welche bereits an der Meisterschaft teilnehmen, konnten auch in dieser Saison gut bis sehr gut abschneiden. Die Junioren A und B waren auf dem besten Weg an die Endrunde und die Junioren C konnten sich den zweiten Zwischenrang krallen, mit Chancen nach oben. Doch auch hier wurde der Spielbetrieb eingestellt und unsere Junioren konnten sich leider nicht mit den Besten ihrer Jahrgängean den Endrunden messen.

Aktive

Unsere Aktivteams konnten sich allesamt im Mittelfeld ihrer jeweiligen Ligen positionieren und hätten sich in den letzten Runden eventuell noch verbessern können. Wie bereits eingangs erwähnt konnte sich die erste Mannschaft wiederum souverän für die Playoffs qualifizieren und auch im Cup erreichte man zum wiederholten Male das Finale in Bern. Dort musste man sich leider dem ewigen Gegner aus dem Bündnerland knapp geschlagen geben. Es ist jedoch trotzdem schön zu sehen wie sich unsere 1. Mannschaft schweizweit weiter einen Namen macht und erfolgreich durch die Saison geht.

Nicht zu vergessen sind unsere neu gegründeten Senioren, welche sich ebenfalls für die Endrunde um den Schweizermeistertitel qualifiziert hätte.

Fazit

Eine erfolgreiche Saison endet abrupt. Für eine gewisse Zeit wird nichts mehr so sein wie es war. Wir hoffen aber darauf, die Saison 2020/2021 pünktlich starten zu können und diese auch bis zum Schluss durchzuziehen. In diesem Sinne, bleibt gesund und ich wünsche euch einen schönen Sommer.

Reto Hügli
Präsident

 

1. Mannschaft

Zuerst Cazis, dann Corona!

Erneut mit grossen Erwartungen und viel Zuversicht startete die 1. Mannschaft in die neue Spielzeit 19/20. Bereits beim alljährlich, traditionellen «Kick- off» waren sich alle einig wohin die Reise in dieser Saison gehen soll. Auch unter dem neuen Head Coach Reusser und seinem Assistenten «Chrüsch» Eicher strebte man einen oder sogar beide Titel an. Mit einem guten Mix aus routinierten aber auch aufstrebenden, jungen Spielern war der Kader äusserst gut besetzt und man konnte sich zurecht Hoffnungen auf eine erfolgreiche Saison machen.

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte holte man sich für das Sommertraining professionelle Unterstützung durch Biennathletics GmbH. Eine junge dynamische Truppe aus der Region, die uns durch den Sommer gezielt auf eine lange und harte Saison vorbereitete. Natürlich machten die Übungen nicht immer Spass und klar schmerzte bei einigen (vor Allem bei den älteren) nach dem Training der eint oder andere Knochen oder Muskel. Aber im Gross und Ganzen tat dieses Training jedem Spieler sehr gut und brachte im Vergleich zu den vergangenen Jahren sehr viel. Die Mannschaft war somit körperlich sehr gut gerüstet für die Saison und nun durfte es auch los gehen.

Cupsaison

Mitte August startete die neue Cupsaison auch für die 1. Mannschaft. Man trat wie gewohnt auswärts beim unterklassigen UHC Guggisberg an. Diese Hürde nahm man sehr souverän mit einem 19:6 Sieg. Auch in der nächsten Runde gegen den Drittligisten Unihockey Berner Oberland, die das Heimrecht abtraten, gab es einen ungefährdeten 29:16 Sieg, welcher für die Achtelfinals berechtigte. In diesem wartete mit den Tigersharks Unterkulm zum ersten Mal ein Erstligist der Ostgruppe. Wiederum durften die Kappeler zuhause antreten. Die Duelle in der Vergangenheit gingen oft und meistens auch deutlich an Kappelen, doch an diesem Tag war es ein sehr kampfbetontes Spiel mit vielen Strafen auf beiden Seiten. Das Spiel wurde erst in den letzten Minuten zu Gunsten des Heimteams mit 12:10 entschieden. Somit wurde die Viertelfinalqualifikation sichergestellt. Das Los brachte die 1. Mannschaft in dieser Runde mit Flamatt zusammen. Eine Mannschaft aus der gleichen Gruppe, die man kannte aber immer eine Wundertüte ist. Man weiss nie, was auf einen zukommt. Auch diese Partie war sehr lange ausgeglichen mit etwas mehr Spielanteilen für Flamatt. Die Aussenseiter forderten die Kappeler bis aufs Letzte, doch auch in diesem Spiel setzten sich die Kappeler am Ende mit 18:13 durch und zogen, wie schon im Vorjahr, in den Halbfinal ein. Somit war man dem ersten Saisonziel bereits wieder sehr nahe. Im Halbfinal traf man auf die Überraschungsmannschaft aus Wehntal- Regensdorf, die sich zu diesem Zeitpunkt auf Rang zwei der Ostgruppe befanden, was sehr beeindruckte. Dennoch waren die Seeländer auch in dieser Partie die haushohen Favoriten. Dieser Favoritenrolle wurden sie zumindest ab der 21. Spielminute gerecht und fuhren einen ungefährdeten 15:8 Sieg ein. Mit diesem Sieg qualifizierten sich die Kappeler zum vierten Mal in der Vereinshistorie für den Cupfinal in Bern. Wie immer ein riesiges Highlight. In diesem Finale ging es, wie könnte es auch anders sein, gegen Blau Gelb Cazis, den Kleinfeld- Dominator der letzten Jahre. Kappelen bereitete sich äusserst gezielt auf dieses Spiel vor und versuchte dem haushohen Favoriten ein Bein zu stellen. Man darf ohne schlechtes Gewissen von einer gewissen Kappeler Dominanz in den ersten 20 Minuten sprechen. Kappelen führte früh 1:0 und spielte taktisch äusserst klug und liess die Bündner abermals verzweifeln. Das einzige was fehlte waren die Tore auf Seiten der Seeländer. Erst kurz vor Ende des ersten Drittels kamen die Blau Gelben zum ersten Torerfolg. So stand es nach 20 Minuten äusserst ärgerlich 1:1. Auch die zweiten 20 Minuten verliefen sehr ausgeglichen und am Ende des zweiten Drittels waren die Kappeler 4:5 im Hintertreffen. Ein Tor Differenz bedeutet im Kleinfeld Unihockey noch keine Vorentscheidung. Also war für die letzten 20 Minuten alles offen. Doch wie so oft schaltete der Favorit kurz einen Gang höher und konnte den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Nach 47 Minuten stand es 6:10 aus Sicht der Seeländer. Kappelen zeigte einmal mehr viel Moral und liess nicht locker. Sie kämpften sich, auch durch etwas Risiko und auch Glück, bis in die 58 Minute auf einen Treffer ran. Doch am Ende zahlte sich das Risiko nicht aus und die Bündner Routiniers konnten den dritten Cuptitel in Serie gewinnen. Obwohl der Titel wieder nicht geholt wurde, muss man dieser Mannschaft ein riesiges Kompliment aussprechen. In der ganzen Kampagne hatte man sehr heikle Momente zu überstehen und zeigte sich stets mit super Moral und Einstellung die eine erfolgreiche Mannschaft haben muss. Bravo!

Meisterschaft

Die Meisterschaft Kampagne kann man relativ kurz zusammenfassen. Trotz der 4:5 Startniederlage gegen Köniz konnte sich Kappelen oben etablieren. Aus den ersten zehn Spielen resultierten sieben Vollerfolge, die angesprochene Niederlage gegen Köniz und eine zweite gegen das unangenehme Wiler- Ersigen und noch ein Unentschieden gegen Nuglar. Somit stand man bereits wieder zuoberst in der Tabelle und diese Position wollte man unbedingt bis zum Ende der Qualifikation halten. Die Souveränität ging in der zweiten Saisonhälfte etwas verloren und man hatte in einigen Spielen etwas Mühe und liess Hier und Dort einige Punkte liegen. Dennoch konnte in der zweitletzten Meisterschaftsrunde in Vevey der Gruppensieg klargemacht werden. Somit konnte man in der ersten Playoff- Runde den Big Three (Cazis, Gossau und Lengnau) aus dem Weg gehen.

Wie bereits im Cup-Halbfinal traf man in der ersten Runde Anfang März auf das Überraschungsteam aus Wehntal, das sich auf der Zielgeraden Platz vier der Ostgruppe sicherte. Spiel eins dieser Serie war sehr umkämpft, da die Wehntaler ihre Hausaufgaben nach der Cupniederlage gemacht hatten. Die Partie war über weite strecken sehr ausgeglichen. Durch einen kurzen Zwischenspurt zwischen der 35 und 40 Spielminute machten die Kappeler den Unterschied und zogen von 4:4 auf 7:4 davon. Diese Differenz konnten die Gäste bis zum Schluss nicht mehr wettmachen. So gewann Kappelen die Partie mit 9:6 und führte in der Serie 1:0. Leider blieb dieses Resultat bis Ende Saison so stehen, da sich das COVID-19 Virus einmischte und den Verband dazu brachte die laufende Meisterschaft abzubrechen. Sehr schade aber dennoch absolut verständlich. Somit wurde auch aus dem zweiten Titel der Saison nichts.

Das Fazit der Saison ist durchaus positiv. Zum vierten Mal konnte der Cupfinal erreicht werden und die Art und Weise, wie man sich dort präsentierte war wirklich stark. Leider reichte es erneut nicht um die Bündner Böcke zu stoppen, aber geschenkt wurde ihnen gar nichts. Auch in der Meisterschaft konnte man das angestrebte Zwischenziel «Gruppensieg» erreichen, was ein super Zwischenerfolg war. Wohin die Reise in den Playoffs gegangen wäre, ist schwierig zu sagen und leider wird man es auch nie erfahren. Rückblickend kann man von einer gelungenen Saison sprechen.

An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der ganzen Mannschaft bei allen Spielern und Torhüter, die ihre aktive Karriere beendeten oder in eine andere Mannschaft wechselten, ganz herzlich bedanken für die super Zeit die wir zusammen hatten. Fäbu von Allmen, Sänä Bieli, Mäni Renfer und Lülu Bürgi. Öich aune aues Guete ufem witere Wäg und i hoffe sehr dassech üsi Wäge widrmau wärde chrütze.

Weiter möchte ich den neuen Trainerstaff hervorheben, welcher mit uns ein neues Defensivspiel ausgearbeitet hat, was sehr Zeitintensiv war und viel Geduld forderte. Danke an Marc Reusser und Chrigu Eicher. Ihr habt ein super Job gemacht. Herzlichen Dank.

Auch den knallharten Jungs von Biennathletics muss ein Kompliment ausgesprochen werden. Die Trainings waren immer hart, aber mit dem nötigen Spassfaktor und viel Kompetition, was das Training etwas erträglicher machte.

Vielen Dank an Manu und Nick und das restliche Team.

Und zu guter Letzt auch an alle treuen Fans, die der 1. Mannschaft hinterher fahren um zu unterstützen. Vielen herzlichen Dank für euren Support und die Treue zu unserem tollen Verein. Merci viu mau.

Bis hoffentlich bald wieder.

Mathias Otti
Captain 1. Mannschaft

2. Mannschaft

 

Die zweite Mannschaft des UHC Kappelen startete den Trainingsbetrieb für die neue Saison wie üblich erst Mitte August. Lange vor dem August wurde aber bereits an der Kaderzusammenstellung gewerkelt, weil uns im Sommer einige Akteure der letzten Saison verlassen hatten. Es wurden frische Quellen erschlossen, alte Kontakte neu geknüpft und ein paar Abmachungen mit Trainern gemacht, was dazu führte, dass im ersten Training einige neue Gesichter in der Halle standen. Besonders die in Bern wohnhafte Fraktion erhielt massiven Zuwachs, so dass fortan ein Auto eigentlich nicht mehr ausreichend gewesen wäre. Weil aber, wie üblich im Zwöi, immer mal wieder jemand im Training fehlte, wurde dies im Verlauf der Saison nicht zu einem grösseren Problem. Trotz den vielen Neuen bildete sich ziemlich schnell eine Einheit und alle Spieler, ob neu oder alt, brachten sich sofort gewinnbringend im Mannschaftsgefüge ein, wodurch eine hervorragende Stimmung entstand.

Nach einer Handvoll Trainings starteten wir an einem wunderbaren Herbsttag in Sigriswil mit den ersten beiden Spielen in die neue Meisterschaft der 3.Liga Gruppe 2 gegen zwei altbekannte Gegner. Im Spiel gegen Alterswil holten wir gleich den ersten Sieg, gegen Guggisberg mussten wir nach einer durchzogenen Leistung die erste Niederlage einstecken. Auffällig bei beiden Spielen war jedoch, dass wir in einigen Situationen ein bisschen orientierungslos auf dem Feld standen. Dies kam wohl davon, dass wir für einzelne Linien ein neues Spielsystem und überhaupt neue Linienzusammenstellungen ausprobieren wollten. Mit der Erkenntnis, dass noch nicht alles so eingespielt ist, wie es sein sollte, gingen wir in den kommenden Wochen im Training fleissig an die Arbeit. Bereits am nächsten Spieltag zeigten sich erste Früchte der Arbeit, so wurden nämlich weitere drei Punkte nach Hause genommen, unter anderem von einem 11:2 Kantersieg gegen Payerne.

Es folgten die vier Spiele im November. Passend zum jeweils tristen Wetter lieferten wir nicht unsere besten Leistungen ab und konnten insgesamt nur zwei Punkte gewinnen, womit wir uns im hinteren Drittel der Tabelle wiederfanden. Dies war so gar nicht nach unseren Vorstellungen noch vor der Saison, aber nun mussten wir uns eben damit abfinden. Zum Glück stand als Nächstes die Heimrunde in Kappelen an, wo wir seit zwei Jahren ungeschlagen sind. Topmotiviert starteten wir ins erste Spiel gegen Grauholz-Zollikofen, doch wieder mussten wir unterdurch und kassierten am Laufmeter Tore der Kategorie "Dä cha doch gar nid inä!". Die Wende kam mit einem Timeout nach gut zehn Minuten. Danach stand eine komplett verwandelte Mannschaft auf dem Platz, wir zeigten eine bisher nie dagewesene Entschlossenheit und fegten den Gegner richtiggehend vom Platz. Vor dem Timeout stand es 1:6, am Ende siegten wir mit 9:6. Dies war vor dem zweiten Spiel des Tages und dem Start der Rückrunde genau der richtige Mutmacher und so wurde auch Alterswil zum zweiten Mal besiegt, womit wir unseren ersten Vierpunktesonntag holten. Nun waren wir in der Tabelle wieder derart aufgestiegen, dass es am nächsten Spieltag sogar um den dritten Rang ging. Leider mussten wir gegen ein stark aufspielendes Guggisberg aber erneut als Verlierer vom Platz. Im zweiten Spiel wollten wir uns rehabilitieren, was mit einem Sieg gegen Grauholz auch gelang.

Nun stand die 7. Runde auf dem Programm, welche sich leider später auch als Letzte herausstellen sollte. Gut gelaunt fanden wir uns in Neuenegg ein, um zum Angriff auf die nächsten Punkte zu blasen. Gegner waren zuerst die Welschen aus Payerne. Zu diesem Spiel gibt es eigentlich nichts zu sagen. Am Schluss gewannen wir 6:5, und niemand wollte wissen wie. Der zweite Gegner hiess Meiersmaad. Die Mannen vom Sonnenhang hoch über dem Thunersee hinterliessen als Aufsteiger bis anhin einen sehr guten Eindruck, das Hinspiel endete damals mit einem 4:4. Im Rückspiel liessen wir sie aber nie richtig ins Spiel kommen und nutzten unsererseits die Chancen eiskalt aus, was am Schluss in einem 8:6 Sieg für uns gipfelte.

So standen wir am Ende dieses Sonntags auf dem fünften Rang und stehen dies jetzt nach der Absage des Restprogramms aus bekannten Gründen immer noch. Unsere Saison war geprägt von vielen Auf und Ab's, wobei die Auf's uns jedes Mal zeigten, zu welchen Leistungen wir eigentlich im Stande wären. Diese Momente wollen wir über die lange Sommerpause konservieren um danach motiviert in eine neue Saison starten zu können, hoffentlich mit möglichst wenigen Umstellungen im  Team.

Zum Schluss möchten wir einen riesigen Dank an unsere Teamkameraden aussprechen, uns hat die Saison 2019/2020 als Trainer und als Mitspieler wahnsinnig Spass gemacht. Ein grosses Merci gebührt auch allen fleissigen Junioren und Senioren, welche uns in unserem Trainingsbetrieb unterstützt haben, damit wir immer genug Spieler waren.

Ausführlichere Berichte unserer Spiele können übrigens auf der Website des UHC Kappelen unter "News" nachgelesen werden.

Andreas Weibel und Christian Weibel

Trainer 2. Mannschaft

4. Mannschaft

 


Wie in der vorderen Saison war unser Ziel der Aufstieg. Jedoch haben wir noch viel Arbeit vor uns das unser Ziel machbar ist. Mit hartem Training und viel selbstvertrauen reisten wir ans erste Turnier. Das jedoch nicht wie gewünscht verlief. Wie in der vorderen Saison kassierten wir gleich am ersten Turnier zwei Niederlagen. Und es folgte sogleich noch eine dritte Niederlage am zweiten Turnier. Danach folgte unsere Sieges Serie, mit sechs siegen in Folge konnten wir uns in der oberen Tabellenhälfte platzieren. Es folgt das letzte Spiel der vorrunde, gegen den zweitplazierten Orpund. Ein Spiel zum vergessen. Ohne eine kleine Chance, löiferisch komplett unterlegen verloren wir das Spiel deutlich mit 12:3. Wir Trainierten hart weiter, den wir wussten das unser nächstes Turnier noch schwieriger wird. Wieder hiess der Gegner Orpund die uns auch im rückrundenspiel keine Chance liessen und uns mit 13:4 an die Wand klatschten. Der zweite Gegner war La Ferrière die wie letzte Saison unter dem Namen La Brévine auf dem ersten Platz lagen. La Ferrière war bis zu dem zeitpunkt ungeschlagen. Das wollten wir natürlich ändern, und tatsächlich mit der wahrscheinlich besten Leistung unserer Mannschaft waren wir wie letzte Saison die ersten die gegen sie gewonnen haben, mit einem 6:4 Sieg gegen La Ferrière war unsere Hoffnung da, das wir noch den dritten Platz erreichen können. Mit einem weiteren Sieg und einer anschliessenden Niederlage gegen den dritt platzierten Ajoie verschwand die Hoffnung jedoch wieder und mussten um den vierten Platz kämpfen. Mit dem direktduell zwischen reconvilier (5.Platz) und uns (4.Platz) am heimturnier in Kappelen zeigten wir unseren Fans ein toller wie auch ein hektischer Match. Mit einem knappen 3:2 Sieg konnten wir ihnen punktemässig bisschen davon ziehen, auch dank dem zweiten heimsieg. Dadurch konnten wir prinzipiell ganz locker ans letzte Turnier reisen. Dort musste nur noch ein Spiel gewonnen werden um den vierten Platz gesichert zu haben. Die reist fand aber nie statt, Dank dem CORONA wurde die Saison vorzeitig beendet. Schade schade jedoch sehen wir das positive, viele gute spielt, tolle Leistungen und eine deutliche Steigerung zur vorderen Saison.
Wir bedanken uns bei den Fans die uns immer unterstützten. Die nächste Saison kann kommen und auch da werden wir unsere Ziele hoch setzen und alles geben damit ihr tolle spiele sehen könnt.

Liebe Grüsse die coaches

Junioren A

 

Das erste Training der Saison fand in der Turnhalle Kappeln am 12. August 2019 statt. Wir hatten ein Trainer Trio mit Beni, Fabian und René. Das Saison Ziel war unter anderem der Gruppensieg, da wir letzte Saison nahe dran waren. Da musste unser Passspiel am Stock mit direkt Pässen und Abschluss verbessert werden. Das wichtigste überhaupt Freude am Unihockey Sport zu haben. Unseres Förderkader hatten   viele   Einsätze in Trainings. Meisterschaft vor allem Cup Matchs der 1. Mannschaft, und mussten deshalb mal ein paar Trainings aufs Eis legen. Auch war es in der Vorbereitung für uns Trainer schwierig ein Training zu gestalten da man fast nie komplett Trainieren konnte. Trotzdem machten wir das Beste daraus und fanden immer eine passende Lösung.  Das Trainingslager für unsere Junioren am 13 und 14.Sept stand vor der Tür. Es war auch da für uns ungünstig, weil wir bereits am 15.September unser erstes Turnier hatten. Aber geschadet hat es nicht. Wir konnten noch das Powerplay und Freistösse mit 4 Spielern festigen. Somit hatten wir ein Kader von 12 Feldspieler und 2 Goalie.

1.Turnier in Brühl spielten wir gegen   Le Rouge et Or du Locle das wir mit 11:3 und gegen UC Moutier mit 9:0  gewinnen konnten.  Wir wussten, dass mit Seedorf, Mümliswil und  Nuglar noch stärkere Gegner kommen. Wichtig in dieser Phase war mit allen Spielern zu spielen. Somit war der Start geglückt.

2. Turnier spielten wir dann gegen UHT Uetigen . Diesen Match wurde auch hoch mit 11:3 gewonnen. UHC Seedorf der nächsten Gegner machten uns mehr Mühe, weil unsere Spieler immer den Zweikampf suchten, konnten wir nicht unser Spiel spielen. Wir hatten eigentlich den Match schon verloren, wenn nicht noch der Schlussekundenschuss von Silvan flach von ganz hinten den Weg ins Tor fand. Da konnten wir mit dem 5:5 Schlussresultat noch gut leben.

3.Das 3.Turnier stand vor der Tür, der Match gegen Nuglar United haben wir mit 6:7 verloren. Es war ein sehr spanendes und nervenaufreibendes Spiel. Natürlich waren wir alle sehr endtäuscht und einige etwas mehr. Im 2 Spiel gegen Derendingen konnten wir die Endtäuschung gut wegstecken und im Spiel umsetzen, und konnten das Spiel mit 9:3 gewinnen. Leider hat uns dann nach diesem Turnier 1 Trainer verlassen, was wir sehr bedauerten.

. Im Training haben wir viel mit den Goalis gearbeitet. Es ist uns wichtig, weil auch die Goalis zusammen mit den Spielern ein wichtiger Bestandteil des Teams sind. Zusammen können und wollen wir einen festen Kern aufbauen.

4. Turnier   UHC Selzach wurde gewonnen mit 16:1 und Lohn mit 7:1. Die defensive war für uns wichtig, dass zahlte sich schlussendlich in der Offensive aus.

5. Turnier in Moutier Gegner Le Rouge et Or Locle konnte wir auch beim 2. Mal mit 10:2 gewinnen. Mümliswil war der nächste Kracher. Wir hatten bis dahin viel gelernt waren erfahrener und selbstbewusster geworden. E war ein gutes Spiel, wir machten mit der 1+2 Linie druck. Die 3Linie macht hinten dicht, dass gab uns zusätzlich Luft damit 1+2 Linie längere Erholungspausen hatten. Mit dieser sensationellen Leistung konnten wir den Gegner bezwingen. und jeder merkte er ist ein Teil dieses Erfolgs.  Für mich war dies die Kehrtwende der Saison.

6.Turnier   Nach der Weihnachtspause wurde UC Moutier mit 7:2 bezwungen. Mümliswil wollte gegen uns gewinnen, doch es kam zu einem Unentschieden vom 5:5.  Auch dieses Spiel war vom Tempo hoch und äußerst spannend. Somit konnten wir den ersten Platz halten vor Mümliswil.

Turnier 7 in Hasle:  Im 2 Spiel dieser Saison gegen Seedorf wollten wir es besser machen als beim ersten Auffeinandertreffen.Wir haben allesrichtig gemacht, und gewannen das Spiel verdient 9:4. Auch das zweite Spiel gegen UHT Uetigen wurde mit 10:6 gewonnen.,

Turnier 8 in Aarberg: Wir wussten bei diesem Turnier stand viel auf dem Spiel. Zum Auftakt dieses Turnieres trafen wir auf Unihockey Derendingen. Das Spiel gestaltete sich für uns fast zu einfach. Weil wir gewannen das Spiel diskusionslos 10:1.

Das zweite Spiel gegen Nuglar, wir mussten uns neu Sammeln um für dieses Spiel bereit zu sein.Nuglar ein starker Gegner stand uns gegenüber. In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, jedoch ging Nuglar nach einem Freistoß 0:1 in Führung und damit auch in die Pause. In der Pause konnten wir neue Kräfte tanken und gingen motiviert in die zweite Halbzeit. Nach der Pause konnten wir unsere Kräfte sammeln und gingen relativ schnell 3:1 in führung. Nuglar spielte in den Schlussminuten noch mit 4 Feldspielern, jedoch ohne Erfolg. Sie kassierten noch das 4 Tor. Was zu einem Schlussresultat von 4:1 führte. Die Freude über den Sieg war riesengroß und verdient. Für in die Endrunde zu kommen, fehlte uns noch aus zwei Spielen def. 3punkte.

Der  COVID 19 hat auch unser Traum im Unihockey vorzeitig gelöscht. Ich möchte mich aber hier nicht negativ äußern über das COVID 19. Es ist wie es ist und wir werden so hoffe ich, die neue Saison starten können. In unserem Verein haben wir engagierte Junioren, die sich auch neben dem Unihockeyfeld positiv verhalten, was wir sehr schätzen.

Wir möchten uns bei den Spielern herzlich bedanken für diese Reibungslose Saison. Für mich seid ihr Helden. Auch den Eltern und dem Vorstand ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung jeglicher Art.                                              

Nicht vergessen......Never Give UP!

 Die Trainer: René Jaeggi und Fabian Wehrli

Junioren B

 

Mit nur 10 Feldspieler und ohne Torhüter starteten wir bereits im Juni mit 3 Konditiontrainings in die neue Saison. In mehreren Gesprächen konnten wir Jonathan davon überzeugen, die neue Saison als Torhüter in Angriff zu nehmen. Dabei machte er seine Sache super und steigerte sich von Training zu Training resp. von Spiel zu Spiel.

Am 14. August starteten wir dann mit dem Hallentraining. Auch diese Saison legten wir den
Fokus erneut auf das spielerische Element. Daran mussten sich vorallem die jüngeren Spieler zuerst gewöhnen. Schon früh waren wir vom Verletzungspech betroffen. Mit Dominic, Timo und Raphael fielen gleich drei Spieler für fast die ganze Saison aus. Dadurch standen uns nur noch gerade 6 Feldspieler zu Verfügung. Dank den beiden C-Junioren Sven und Levin, welche zusätzlich die ganze Saison mit uns bestritten, konnten wir zwei starke Linien stellen.

So starteten wir mit grossen Ambitionen in die Saison. Von Beginn weg waren wir mit Abstand die beste Mannschaft und wurden einzig von Laupen gefordert. Unsere spielerische
Ueberlegenheit führte teilweise zu Kantersiegen (26:0 und 23:2 gegen Bevaix respektive 37:0 und 27:2 gegen Cornaux). Trotzdem waren die beiden Trainer nicht immer zufrieden. In einigen Spielen (gegen Moutier und Orpund) hielt der Schlendrian Einzug und führte zu einigen Kopfschmerzen.

Nach dem 8:2-Sieg im Spitzenkampf gegen Laupen folgte dann der berüchtigte CoronaLockdown. Mit 32 Punkten aus 16 Spielen und einem Torverhältnis von 254:36 wurden wir auf dem Weg zur Endrunde jäh gestoppt.

Trotzallem war es eine gute Saison. Die Jungs haben spielerisch und auch physisch grosse
Fortschritte gemacht.

Wir wünschen den zukünftigen A-Junioren viel Erfolg und freuen uns auf die C-Junioren, welche nächste Saison bei uns im Kader stehen.

Merci Jungs für die geili Saison !

Die Trainer
Stefan Paratte + Stefan Gfeller

Junioren C

Nach der erfolgreichen letztjährigen Saison, welche mit dem souveränen Gruppensieg und dem sehr guten 3. Rang an der (Heim-) Endrunde abgeschlossen werden konnte, starteten wir mit einem sehr grossen und auch  jungen Kader von 14 Feldspielern und zwei Torhütern in die neue Saison.

Zumal wir am Vorbereitungsturnier bei unserem Derbygegner vom Fusse des Frienisberg ziemlich überzeugend auftraten, den Turniersieg mit nach Hause nehmen konnten und fast die Hälfte der Spieler bereits letzte Saison dabei waren, taten wir dies nicht ohne Ambitionen auf einen Platz in der oberen Tabellenhälfte.

In der ersten Runde trafen wir auf einen Gegner, mit dem wir es bisher noch nie zu tun hatten. Die Jungs des UHT Uetigen entpuppten sich als sehr spielstarker und robuster Kontrahent. Wir waren von der Dynamik und auch der physischen Stärke überrascht und hatten ihrem Elan nur zu Beginn des Spiels etwas entgegenzusetzen. So ging das Kräftemessen (zu) klar mit 4:12 verloren. Wollten wir vorne mitmischen, wussten wir nun also, was zu tun war. Dass auch wir etwas drauf haben, bewiesen wir bereits im zweiten Spiel und wir fegten den SC Laupen mit einem Score von 16:1 aus ihrer eigenen Halle.

Im gleichen Stil, mit ebenso deutlichen Resultaten zu unseren Gunsten, ging es in den folgenden Meisterschaftsrunden weiter. Das Ziel, wann immer möglich mit mindestens drei, wenn nicht gar vier Blöcken zu agieren und so möglichst allen Spielern Einsatzmöglichkeiten zu bieten, konnte fast immer erreicht werden. Und wurde es mal enger, holten die routinierteren Cracks die Kastanien doch noch aus dem Feuer. Es folgte das Verfolgerduell gegen den UHC Burgdorf. Gegen diesen Gegner konnten wir uns bereits am Vorbereitungsturnier, wenn auch nur knapp in zwei sehr engen Spielen durchsetzen. Wir hatten aber unsere Hausaufgaben gemacht und besiegten die Emmentaler in der 4. Meisterschaftsrunde mit einer sehr abgeklärten Leistung (8:3).

So belegten wir nach Saisonhälfte und vor der Tabellenteilung verdient den 2. Zwischenrang.

Nun hatten wir es also nur noch mit den stärkeren Gegnern aus der oberen Tabellenhälfte zu tun. Aber auch diese Aufgaben lösten wir, wenn auch mit weniger deutlichen Resultaten sehr gut. Wir konnten Burgdorf in einem packenden, sehr knappen Spiel ein zweites Mal schlagen und brachten Uetigen im Spitzenkampf mit totalem Einsatz und einer starken Leistung an den Rand einer Niederlage, welche der souveräne Leader nur dank seiner besseren Effizienz abwenden konnte.

Ganz im Zeichen der aufziehenden Corona Krise folgte die sehr seltsame und unwirkliche 8. Meisterschaftsrunde in Hasle.

Dies mit einem sehr aufstrebenden, wohl schon bald in der NLA tätigen Schiedsrichter, der allen Ernstes von uns verlangte, dass wir doch zu Gunsten des besseren Kontrasts unser (nicht vorhandene) zweite, andersfarbige Dress anziehen sollten. Die alternativ vorgeschlagenen, verschiedenfarbigen Trainingsüberwürfe waren nicht sein Ding, da er so die Nummern auf den Leibchen nicht erkennen könne und ihn die verschiedenen Farben verwirren würden…Anyway, gemeinsam mit dem Spieltisch konnten wir ihn dann doch noch davon überzeugen, dass er hier an einem Junioren C Kleinfeldturnier pfeift und die von ihm verlangte Professionalität noch nicht ganz bis auf diese Stufe gelangt ist…Zu seiner Reputation muss hier gesagt werden, dass der besagte Pfeifenmann dann auf dem Feld seine Sache recht fein machte, auch wenn er das Regelbuch dann und wann etwas gar exakt handhabte…(Gäu Hasi! ;-)

Im Vorfeld mussten zudem auf Geheiss vom BAG und Swiss Unihockey ganz kurzfristig Teamlisten samt Adressen erstellt und von den Eltern unterschrieben werden. Das obligate Handshake wurde durch den Ellenbogengruss ersetzt. Dennoch sassen dann alle friedlich in der Buvette und den überfüllten Garderoben (drei Teams pro Umkleideraum…) beisammen...

Auch diese widrigen Umstände konnten uns nicht daran hindern, unseren Gegnern zwei deutliche Niederlagen auszuhändigen.

Recherchen des Trainers nach diesem Turnier ergaben, dass wir als einer der sechs besten Gruppenzweiten auf dem besten Weg waren, uns für die Endrunde zu qualifizieren. Nun, es kam wie bekannt leider anders…Die letzte Meisterschaftsrunde und auch die Finalturniere wurden bald darauf wegen der nun eskalierenden Situation abgesagt und die Saison war für uns alle vorzeitig zu Ende.

Trotz dem leider vorhersehbaren und verständlichen Saisonende können wir mit dem erreichten 2. Tabellenplatz sehr zufrieden sein. Wir etablierten uns in der Tabelle als klare Nummer zwei der Gruppe. Die beiden einzigen Niederlagen setzte es gegen den souveränen Gruppensieger ab. Die Spieler haben spielerisch, taktisch und auch mental grosse Fortschritte gemacht, von welchen sie in Zukunft sicher profitieren werden. Es wäre sehr spannend und für das Team eine schöne Belohnung gewesen, an der Endrunde teilnehmen zu können. Jä nu!...

Danke Jungs, es hat sehr viel Spass gemacht, Euer Coach sein zu dürfen (Ehre! würde unser Ameisenmann aus Bühl sagen…:-))))

Bliibet gsung u daheim! ;-)

Rolf Hirt, Coach Jun C

Junioren D

Dieses Jahr gab es wieder ein Trainerwechsel Raphael Bucher übernahm den Platz von Jeremias Kreuz. Somit ergab sich ein gutes Duo das die Jungs durch diese Saison begleiten und unterstützen wird. Am Anfang hatten wir Schwierigkeiten genug Junioren zu finden. Jedoch ging es sehr schnell da die Eltern und die Junioren halfen mit Plakaten. Durch dies konnten wir trotz Startschwierigkeiten super in die Saison starten. Wir bedanken uns herzlich für diese Unterstützung der Eltern und der Junioren MERCI! Jedoch hatte es leider nicht gereicht für das erste Turnier da wir nicht genügend Lizenzierte Spieler hatten. Somit konnten wir unser Wissen und den Teamgeist unseren Neuankömmling weitergeben und uns noch besser auf das zweite Turnier vorbereiten. In den ersten Trainings ging es hauptsächlich um die Basics im Unihockey wie Passspiel, Stellungsspiel und Abschluss. Wir ging also gut vorbereitet in das zweite Turnier. Dies trugen wir in der Sporthalle Wünnewil aus. Der erste Gegner hiess Moutier, dies war ein Gegner auf Augenhöhe. Es war hart umkämpft jedoch mussten wir uns am Ende mit 6:10 geschlagen geben. Der zweite Gegner war dann la Chaux de Fonds der spätere Tabellenführer. Sie waren Technisch und Körperlich uns überlegen. Aber unser Gefühl war gut. Es lief am Anfang auch sehr gut aber dann merkte man schnell das die Gegner uns überlegen waren. Somit ging auch der zweite Match leider verloren mit 16:3. Es war uns klar dass wir noch Arbeiten müssen. Das nächste Turnier folgt, und wir fuhren nach Corcelles NE. Dort trafen wir auf Gurmels und Corcelles. Den ersten Match bestritten wir gegen Gurmels wieder ein Gegner auf Augenhöhe. Es war von Anfang an klar dass es schwierig wird aber wir konnten gut unser Spiel spielen. Wir kamen zum 5:5 Endresultat somit war das unser erster Punkt. Bald war schon der zweite Match gegen Corcelles. Es war ein Spiel das wir gerne gewinnen wollten. Wir starteten auch sehr gut und wir spielten sauberes und schönes Unihockey. Wir konnten uns erneut gut durchsetzen und gewannen mit 14:8. Wir waren sehr stolz auf unser Junges Kader. Wir gingen mit gutem Gefühl in die nächsten Trainings trotzdem blieben wir ehrgeitzig. Das nächste Turnier fand dann in Kappelen statt. Alle waren sehr aufgeregt und wollten unbedingt spielen. Das erste Spiel war gegen UHC Biel Seeland eines der Top Teams aber unsere Mannschaft wollte gewinnen im erste Abschnitt sah es auch sehr gut für uns aus. Aber zum Ende der zweiten Halbzeit hatten wir keine Kraft mehr und verloren mit 12:3. Der nächste Gegner war SC Laupen II sie waren auf dem erste Platz. Wir spielten super Unihockey und konnten uns sehr gut durchsetzen. Für uns war das ein riesen Fortschritt. Und mit dem knappen 5:6 waren  wir absolout zufrieden. Somit kamen wir zum letzten Spiel in der Vorrunde. Die Trainings waren Intensiv aber waren Lehrreich für unsere Junge Truppe. Das letzte Spiel in der Vorrunde spielten wir gegen Alterswil in La chaux de fonds. Es war nicht unsere beste Leistung in dieser Sasion. Aber durch diese Niederlagen hat unsere Mannschaft wieder viel gelernt für die kommenden Trainings. Das nächste Turnier war nachden Winter Ferien in Biel. Wir waren sehr wenig Spieler. Genau 5 Stück das hiess umso mehr Einsatz für jeden. Das erste Spiel war gegen Alterswil. Wir spielten wieder einmal schönes Unihockey und konnten so unseren Gegner sauber Umspielen und kamen auf das Endresultat bon 16:5. Das nächste Spiel folgt auch gleich schon gegen Tafers. Unsere Mannschaft war erschöpft aber jeder hatte den Kampfgeist und wieder Ruften wir eine glanzleistung hervor. Somit konnten wir uns auch in diesem Spiel hervorheben und gewannen mit 22:5. Es war eine grosse Leistung unserer Mannschaft mit nur 5 Spieler. Danke für den Einsatz! Die Lage um das Covid-19 verschärfte sich. Die Trainings wurden zunehmend shwieriger wegen den verschiedenen Regeln. Trozdem machten wir das Beste daraus. Das nächste Turnier fand in Gurmels statt. Das erste Spiel war gleich gegen den Gastgeber Gurmels. Es war ein hartes Spiel das wieder leider verloren haben trozdem war es für uns eine wichtige Niederlage um unsere Mannschaft wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen. Das zweite spiel war gegen Corcelles mit einer guten Leistung konnten wir 10:8 gewinnen und kamen so näher an Gurmels heran. Das war schon das letste Turnier dieser Saison. Das Covid-19 hat unserer Saison ein Strcih gemacht. Trotz diesen bitteren Ende danke Ich Herzlich allen Eltern und Junioren für die Top Saison. Wir freuen uns wieder bekannte Gesichter zusehen und neue Herzlich in unsere Unihockey Gemeinde begrüssen zu dürfen.


Ein grosses Merci die Trainer Leandro und Raphael.

Wir bedanken uns bei unseren Bulletinsponsoren:

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